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Was hilft uns wirklich gegen die drohende Altersdemenz?

Wenn die Tage kürzer werden, neigt der Mensch dazu, sich Gedanken über sein Ableben zu machen. Aber nicht nur der Tod sondern auch drohende Altersdemenz in der Zeit davor sorgen. Informationen gibt es auf www demenz de.

Es ist keine schöne Vorstellung beim Anblick eines Baumes, der langsam seine Blätter fallen lässt, dass eventuell auch wir bald unsere Erinnerungen in gleicher Weise verlieren werden. Langsam würden verschiedene Blätter, Seiten vollgeschrieben mit Erinnerung, verloren gehen und sich im Wind verlieren, während wir ihnen nicht einmal mehr nachsehen können, da wir ihre Existenz längst vergessen haben. Aber eigentlich sind es gerade die alten Erinnerungen, die in den meisten Fällen erhalten bleiben, während Dinge, die gerade erst geschehen sind bei einer Altersdemenz schier unerreichbar fern liegen. Jeder kennt das Gefühl, aus einem bestimmten Grund aufgestanden zu sein, ohne sich wirklich zu erinnern, wie dieser Grund nun lautete. Aber wenn dieses Gefühl zum Alltagserlebnis wird und diesen immer stärker vereinnahmt, ist das ein Zeichen von Altersdemenz und man sollte sich darüber informieren und einen Besuch beim Arzt einplanen. Auf www demenz de kann man sich zudem im Vorraus darüber informieren, was eventuell auf einen zukommt oder ob man sich vielleicht mit seinen Befürchtungen doch etwas zurücknehmen kann. Eine Altersdemenz erscheint uns oft fast normale oder dem Lauf der Dinge entsprechend, denn es gilt schon als verständlich, dass "alte Leute" eben irgendwie etwas tüddelig sind, Dinge vergessen oder etwas ekzentrisch werden. Trotzdem sollte das wohl kaum Lebensmittelpunkt einer Familie sein. Aber mit diesem Glauben irrt man ein wenig. Abgesehen davon, dass der Umgang mit den Großeltern der eigenen Kinder diese viel über ihr späteres Verhalten lehren kann (Man denke an die Geschichte von dem Großvater, der immer aus einem Holzschälchen essen musste, bis der Enkel nach dem Essen anfing, einen Napf für die Eltern zu schnitzen, aus dem sie später essen sollten.), sollte man Altersdemenz nicht zu leicht nehmen und mit irgendeiner zugehörigen Rolle abtun. Denn man kann nicht nur etwas gegen Altersdemenz tun, sondern man sollte es auch. Was genau, darüber kannman sich auf www demenz de weiter informieren. Vorbeugend hilft es gegen gewisse Formen der Altersdemenz sein Gehirn zu trainieren, da es in sofern wie ein Muskel ist, als dass es regelmäßige Übungen braucht, um arbeiten zu können. Kanäle, die jahrelang nicht benutzt werden, werden gekappt und es ist schwierig bis unmöglich diese gekappten Verbindungen wieder aufzubauen, weil einem erst nach einigen Jahre auffällt, dass es nicht vollkommen sinnlos gewesen sein kann, in der Schule Bruchrechnung zu lernen.