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Lohnsteuerjahresausgleich Frist nicht vergessen

Die Lohnsteuerjahresausgleich Frist sollte man nicht verpassen, denn sonst drohen Sanktionen durch das Finanzamt. Der Abgabetermin ist dabei für jedes Jahr gleich, bis zu dem die Steuererklärung abgegeben werden kann.

Dieses Abgabedatum ist immer der 31. Mai des laufenden Jahres. Die Steuererklärung bezieht sich dabei auf die Einnahmen und Ausgaben des vorhergehenden Jahres. Die Lohnsteuerjahresausgleich Frist gilt dabei auch für die elektronische Form der Steuererklärung, die man in Deutschland seit dem Jahr 1999 nutzen kann und für Arbeitgeber beispielsweise schon zur Pflicht geworden ist. Eine Verlängerung der Lohnsteuerjahresausgleich Frist ist nur auf Antrag hin möglich. Eine Ausnahme bildet aber die Variante, bei der man seine Steuererklärung nicht selbst abgibt, sondern sie über einen Steuerberater oder den Lohnsteuerhilfeverein ausfertigen lässt. Der Lohnsteuerhilfeverein ist eine Einrichtung, die sich in ganz Deutschland finden lässt. Denn der Lohnsteuerhilfeverein besitzt in so gut wie jeder größeren Stadt seine Büros, in denen man sich in steuerrechtlichen Fragen beraten lassen kann beziehungsweise die Steuererklärung ausgefüllt wird.

Allerdings bekommt man diese Beratung nicht kostenlos, sondern man muss Mitglied werden beim Lohnsteuerhilfeverein. Diese Mitgliedschaft ist dabei immer auf mindestens ein Jahr ausgelegt. Eine kürzere Mitgliedschaft ist nicht möglich. Der Mitgliedsbeitrag wird wiederum anhand des persönlichen Einkommens berechnet, dabei kann man grob festhalten, dass je höher das persönliche Einkommen ist, desto höher ist der zu zahlende Mitgliedsbeitrag. Bei einem durchschnittlichen Einkommen von etwa 30000 Euro brutto muss man mit Kosten von etwa 100 Euro rechnen. Doch diese finanzielle Investition kann sich sehr schnell rechnen, denn die erfahrenen Mitarbeiter beim Lohnsteuerhilfeverein sind oft sehr erfolgreich und bescheren ihren Kunden oftmals auch Rückzahlungen vom Finanzamt.

Lohnsteuerjahresausgleich Frist vergessen kann Geld kosten

Wer die Abgabefrist verpasst, der muss wie erwähnt mit Sanktionen rechnen. Das Finanzamt kann dann beispielsweise einen Säumniszuschlag erheben oder Zinsnachzahlungen fordern, falls der Steuerbescheid eine Nachzahlung vorsieht. Ebenfalls ärgerlich wird es, wenn das Finanzamt eine geschätzte Steuerbelastung vornimmt und man dadurch schlechter gestellt ist, als man es im Falle einer rechtzeitigen Abgabe gewesen wäre. Man sieht also, dass eine verpasste Abgabe der Steuererklärung durchaus unangenehme Folgen haben kann.