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Die besten Browser, die im Internet verfügbar sind

Browser gibt es wie Sand am Meer, doch bei weitem nicht alle taugen auch etwas. Ein Titel wie „Die besten Browser“ zu schreiben ist natürlich nicht leicht, da verschiedene User, verschiedene Erwartungshaltungen haben.

Grundsätzlich kann man, wenn man dem momentanen Trend folgt, Browser grob in zwei Kategorien einteilen: solche die als ganzheitliche Suite daherkommen und solche, die eher minimalistisch ausgelegt sind. Die besten Browser sind auf jeden Fall die, die man selber am häufigsten benutzt, aus welchen Gründen auch immer. Trotz aller Subjektivität gibt es aber auch einige Kriterien, die allgemeingültig sind und auf jeden Browser, egal welcher Art, anwendbar sind.

Nur die besten Browser erfüllen die Wünsche des Users

An erster Stelle steht wohl die Sicherheit, denn selbst die beste Firewall und die beste Anti-Virus-Software nützt nichts, wenn der Browser selber erhebliche Sicherheitslücken aufweise, die jedem Hacker Tür und Tor öffnen, um sich auf dem betreffenden Rechner auszutoben. Zwei Negativ-Beispiele waren hierfür die letzte Version des Internet Explorers von Microsoft und Chrome von Google. Der Internet Explorer hatte innerhalb kürzester Zeit so viele Sicherheitsupdates, dass man als User nicht umhinkam, dass Gefühl zu haben man befinde sich in einem frühen Beta-Test-Stadium. Auch bei dem ersten Browser Versuch von Google kamen erhebliche Sicherheitsmängel zum Vorschein. Wenn also die besten Browser die sichersten sind, gehören diese beiden sicherlich nicht dazu.

Nach der Sicherheit ist sicherlich auch die Stabilität des Browsers ein wichtiger Punkt, den viele User sehr hoch einstufen. Es macht einfach keinen Spaß, wenn man alle fünf Websites den Browser wieder neu starten muss, weil er, aus welchem Grund auch immer, abgestürzt ist.

Ein guter Schritt in diese Richtung ist die Mozilla Foundation mit ihrem Firefox Browser gegangen, der für jedes Tab das man öffnet, eine eigene Instanz angelegt hat. Dies mag vielleicht nicht unbedingt Ressourcenschonend sein, wenn es dann doch aber mal soweit sein sollte, dass irgendetwas den Browser zum Absturz bringt, dann wird nur das betreffende Tab geschlossen und nicht gleich der ganze Browser.

Gleiches gilt auch für die neuste Version des Internet Explorers, der aber andererseits so viele andere Fehler hat, wie zum Beispiel noch immer eine falsche Interpretation verschiedener CSS Elemente, dass dieser einfach nicht guten Gewissens empfehlbar ist. Viele der Probleme scheint es aber auch nur auf Windows Systemen zu geben, schaut man sich die Browser auf anderen Betriebssystem an, wie zum Beispiel Linux, gibt es bei weitem nicht so viele Mängel, wie bei den „Großen“, die unter Windows laufen.