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Businesspläne sind für Existenzgründer ein Muss

Ein Erfolgskonzept muss man haben, will man ein Unternehmen gründen. Businesspläne sind deswegen unerlässlich für Existenzgründer. Bevor es losgeht, muss man also einen Businessplan schreiben.

Existenzgründer aufgepasst: Wer ein Unternehmen ins Leben rufen will, der muss sich zu Beginn einen Businessplan schreiben. Warum? Weil er dadurch zum einen sieht, ob sich die Idee rentiert und wie sich sein neues Unternehmen weiterentwickelt. Zum zweiten braucht man Businesspläne für die Beantragung des Gründungszuschusses. Der wird einem vom Finanzamt gezahlt, man erhält also vom Staat Geld, das man zur Gründung für das Unternehmen verwenden darf und auch nicht mehr zurückzahlen muss. Voraussetzung ist eben ein Businessplan. Schreiben Sie aber nicht einfach drauf los, sondern lassen Sie sich beraten, unterstützen und schauen Sie sich im Vorfeld schon mal Businesspläne im Internet an. Dort gibt es sogar schon fertig geschriebene, die man sich downloaden kann, um so einen besseren Einblick zu erhalten.

Einen Businessplan schreiben muss jeder Existenzgründer – Businesspläne sind nämlich für die Erfolgsaussichten da

Es ist nämlich schon ein wenig umfangreicher, als man das denken mag. Es genügt nicht, eine Haben und eine Sollseite aufzustellen und zu glauben, damit sei es getan. Das ist nur ein Punkt in einer ganzen Reihe von Punkten, die solch ein Geschäftskonzept beinhalten muss.

Insgesamt besteht ein Businessplan aus sieben Hauptthemen, die sich wie folgt untergliedern: die Zusammenfassung des ganzen Projektes. Als zweiter Punkt das Produkte selbst, die Vorstellung, die Merkmale, die Herstellung, die Verbreitung, der Kundennutzen. Der dritte Punkt stellt den Gründer vor. Der vierte kümmert sich um die Marktanalyse und listet Bereiche wie Marktpotential und Wettbewerber auf. Punkt fünf ist das Marketing inklusive der eigenen Strategien mit der Preis- und Produktpolitik, der Kommunikationspolitik und der Vertriebspolitik. Punkt sechs ist für die Organisation, das Personal, die Geschäftsführung, die Kosten und das Risikomanagement reserviert und im letzten Punkt wird dann noch die Finanzplanung aufgelistet. Mit der Rentabilitätsvorschau, dem Kapitalbedarf und der Finanzierungsplanung. So also muss ein Geschäftskonzept aussehen, damit es auch beim Finanzamt anerkannt wird. Ein Steuerberater muss es dann noch für gut und rentabel befinden und dann steht dem Gründungszuschuss eigentlich nichts mehr im Wege. Diesen erhält man für sechs Monate. Somit kann die erste Zeit überbrückt werden. Läuft alles so, wie man sich das vorstellt, ist nach einem halben Jahr das schlimmste überstanden.