Besten Forex-Broker finden

Die Wahl des Forex-Brokers ist von entscheidender Bedeutung für den langfristigen Erfolg im Trading. Um Sie optimal zu diesem Thema informieren zu können, haben wir gemeinsam mit unserer Finanzredaktion und erfahrenen Experten einen Forex-Broker Vergleich durchgeführt. Er soll Ihnen einen guten Überblick zum Thema bieten und dafür sorgen, dass Ihnen der Einsteig leichter fällt. Wenn Sie sich darüber hinaus ausführlicher zu diesem Thema informieren möchten, finden Sie unter unserem Vergleich einen umfangreichen Ratgeber, der Ihnen dabei hilft, den besten Forex-Broker für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Forex-Broker: Vergleich 2017

Auf einen Blick – Was ist ein Forex-Broker und was macht dieser?

Immer mehr lässt sich erkennen, dass der Anlagemarkt schon lange nicht mehr nur der „Spielplatz“ all jener ist, die sich im Bereich der Geldanlagen sehr gut auskennen und daher auch kein Problem verspüren, in Aktien, Indizes oder auch in Währungen beziehungsweise Binäre Optionen zu investieren.

Auch immer mehr Laien fühlen sich vom Kapitalmarkt angezogen und haben den Wunsch, ihr schwer verdientes Geld dort ordentlich und vor allen Dingen gewinnbringend unterzubringen. Viele verschiedene Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung. Eine dieser Möglichkeiten ist der Handel mit Devisen, also mit Währungen. Dieser Handel mit Devisen wird in Fachkreisen auch als Forex-Handel bezeichnet.

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Um mit Devisen – sprich Forex – traden zu können, wird ein Forex-Broker benötigt. Dabei handelt es sich um einen Broker, der sich auf den Handel mit Devisen spezialisiert hat und diesen nicht nur in Eigenregie durchführt, sondern seinen Tradern für den Handel eine Handelsplattform und entsprechende Währungen und Währungspaare zur Verfügung steht.

Das bedeutet, dass der Forex-Broker die Grundlagen für den Handel mit Devisen legt und Sie als Trader beziehungsweise Anleger dann frei agieren können.

Forex, was die Abkürzung für Foreign Exchange darstellt, ist ein internationaler Handel. Das bedeutet, dass Sie ihre Währungen nicht nur am deutschen Markt über den Broker handeln können, sondern weltweit. Je nachdem, welche Märkte der Broker anbietet.

Anders als bei Aktien gibt es keine Börse, an der die Devisen gehandelt werden. Forex werden an so genannten außerbörslichen Handelsplätzen abgewickelt. Zu Beginn des Forex-Handels waren es vor allen Dingen die Bankhäuser selbst und reiche Privatinvestoren, die sich dem Forex-Handel verschrieben hatten. Der Zugang zum Markt war bis vor wenigen Jahren für kleine private Anleger auch sehr schwer, da es keine Online Forex-Broker gab, die die entsprechenden Grundlagen für den Handel bereitgestellt haben.

Heutzutage sieht dies ganz anders aus. Es gibt diverse Forex-Broker, die sich inzwischen einen ordentlichen Namen in der Branche gemacht haben und die für jeden Anleger die passende Lösung bieten. Sie müssen daher kein Profi sein, um am Forex-Handel teilnehmen zu können. Trotz alldem sollten Sie sich für Währungen und deren Entwicklung interessieren und obendrein die Weltpolitik und sonstige Geschehnisse permanent im Auge behalten. Denn dies ist äußerst wichtig, damit Sie mit Ihrer Handelsstrategie am Ende auch eine gute Rendite einfahren können. Doch was macht nun eigentlich ein Forex-Broker im Detail?

Ein Forex-Broker ermöglicht es allen interessierten Tradern, über die von ihm bereitgestellte Handelsplattform den Handel mit Devisen vorzunehmen. Dabei agiert der Broker wie ein Administrator. Er kümmert sich nicht nur darum, dass ausreichend Währungen und Währungspaare zum Handel zur Verfügung stehen und das an den unterschiedlichsten Märkten gehandelt werden kann. Er betreut und verwaltet auch die Konten der Trader, kümmert sich um alle technischen Belange und fungiert auch als Ansprechpartner. Der Forex-Broker ist somit ein Dienstleister, der breit aufgestellt sein muss und viel Verantwortung trägt.

Wer sein Geld in der heutigen Zeit richtig anlegen möchte, der muss sich fernab der Klassiker bewegen. Denn Sparbriefe, Bundesschatzbriefe oder gar das gute alte Festgeld haben längst ausgesorgt. Heutzutage investiert man in spekulative Anlagen wie Devisen, um eine gute Rendite erzielen zu können.

Forex-Broker im Check: Was kostet es mich?

Generell ist es so, dass Sie sich bei einem Forex-Broker immer kostenlos und unverbindlich anmelden können. Dafür können Sie einfach unserem Link folgen. Füllen Sie das Anmeldeformular aus, hinterlegen Sie die benötigten Daten und akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Brokers. Diese sollten Sie nicht nur mit einem Häkchen bestätigen, sondern auch wirklich lesen. Sie offenbaren Ihnen nämlich viele wichtige Aspekte, die für Ihr Handeln unerlässlich sein können.

Haben Sie diese Schritte erledigt, dann haben Sie mehr oder weniger ein Handelskonto beim Forex-Broker Ihrer Wahl eröffnet, welches Sie im Anschluss mit Leben füllen können. Damit dies gelingt, müssen Sie eine Mindesteinzahlung vornehmen und einen Legitimation durchführen. Der Forex-Broker ist dazu per Gesetz verpflichtet. Er muss prüfen, mit wem er es zu tun hat und wer bei ihm ein Handelskonto eröffnet hat. Die Legitimation führen Sie mit Hilfe von einem PostIdent Verfahren durch. Die entsprechenden Unterlagen stellt der Forex-Broker zur Verfügung.

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Tipp: Suchen Sie sich einen Forex-Broker aus, der Ihnen ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt. Mit diesem Konto können Sie sich eine Handelsstrategie erarbeiten, ohne das Sie dafür schon „echtes“ Geld einsetzen müssen. Denn das Demokonto ist mit Spielgeld bestückt, welches Ihnen in der Regel die volle Nutzung der angebotenen Handelsplattform erlaubt, Ihnen beim üben aber weder Verluste noch Gewinne anrechnet. Sie können sich also ganz in Ruhe ausprobieren und den Handel kennenlernen, ohne das Sie Angst haben müssen, dass Sie sich aufgrund Ihrer Unerfahrenheit ruinieren.

Bis hierhin ist in der Regel alles immer erst einmal kostenlos. Kosten können und werden jedoch dann entstehen, wenn Sie sich den Handel mit Devisen zuwenden. Market Maker verlangen meist keine Ordergebühren. Alle anderen Forex-Broker können diese aufrufen. Wie hoch die Gebühren ausfallen, hängt vom Broker ab. Diesbezüglich gibt es keine gesetzlichen Vorschriften. Jedoch schauen die Broker schon sehr genau, wie hoch sie ihre Gebühren ansetzen. Schließlich wollen sie nicht deutlich über der Konkurrenz liegen.

Weitere Kosten entstehen durch die Spreads. Diese sollten Sie bei der Auswahl des passenden Forex-Brokers genau im Auge behalten. Beim Spread handelt es sich m die Differenz, die sich zwischen dem Bid- und dem Ask-Kurs aufzeigt. Einfach ausgedrückt: Ein Spread ist ist die Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufskurs. Also das, was der Broker verdient. Je höher die Differenz ausfällt, umso ungünstiger ist dies für Sie als Anleger. Denn Sie müssen die Kosten für den Spread immer erst einmal verdienen. Somit ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Trade eine gewisse Gewinnschwelle erreichen, um am Ende auch eine Rendite einstreichen zu können.

Auch die Finanzierungskosten sollten nicht vergessen werden. Beim Forex-Handel wird nur ein Bruchteil des Handelsvolumens vom Anleger aufgebracht. Und zwar nur in Höhe der Margin. Wird eine Position über Nacht oder noch länger gehalten, können dabei erhebliche Kosten auftreten, die irgendwie finanziert werden müssen. Auch hier sollten Sie daher genau schauen, was Sie sich leisten können und leisten möchten.

Der beste Forex-Broker im Check: Die wichtigsten Kriterien

Nun haben wir Ihnen bereits einen guten Einblick dahingehend geben können, was ein Forex-Broker ist, wie dieser arbeitet und welche Kosten entstehen können. Nun soll es darum gehen, welche Kriterien bei der Auswahl des passenden Brokers unbedingt beachtet werden sollten.

1. Der maximale Hebel

Durch den maximalen Hebel ist es Ihnen möglich, mehr Geld zu handeln, als Sie für den Handel zur Verfügung stellen können. Nimmt man es genau, handelt es sich bei dem Hebel um eine Art Darlehen, was sie beim Forex-Broker aufnehmen. Durch den Hebel wird der Forex-Handel besonders attraktiv und hohe Renditen können auch mit Hilfe von einem kleinen Einsatz erzielt werden..

Ein hoher Hebel kann aber auch bedeuten, dass hohe Verluste erzielt werden. Haben Sie beispielsweise einen Hebel von 100:1 zur Verfügung, können Sie mit 100 Euro Einsatz 10.000 Euro handeln. Haben Sie richtig gesetzt und erzielen einen Gewinn, dann wird der Gewinn anhand der 10.000 Euro ermittelt. Haben Sie falsch gesetzt, orientiert sich der Verlust an den 10.000 Euro.

Bedenken Sie daher immer, dass mit einem steigenden Hebel nicht nur Ihre Rendite steigt, sondern auch immer der mögliche Verlust. Suchen Sie besonders als Einsteiger daher nicht unbedingt nach dem Forex-Broker mit dem größten Hebel, sondern nach dem, der Ihnen die beste Absicherung gegen einen Verlust anbietet.

2. Die Nachschusspflicht

Ist der Markt nicht auf Ihrer Seite und bewegt er sich gegen Ihren Trade, dann müssen Sie mit einem Verlust rechnen. Haben Sie einen Hebel für den Handel verwendet, fällt der Verlust entsprechend hoch aus. Mitunter sogar höher, als Ihr aktuelles Guthaben.

Bei der Auswahl des passenden Forex-Brokers sollten Sie darauf achten, dass dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Nachschusspflicht genau geregelt hat. Ist diese nämlich vorgesehen, müssen Sie als Anleger die Differenz aus eigener Tasche aufbringen. Das bedeutet, dass Sie das Minus auf Ihrem Handelskonto, welches durch den Verlust entstanden ist, ausgleichen müssen. Dies können im ungünstigsten Falle viele tausend Euro sein.

Achten Sie bei Ihrer Suche nach einem passenden Broker daher immer darauf, dass für Sie keine Nachschusspflicht besteht. Dies erspart Ihnen große Verluste. Broker, die darauf verzichten, gleichen diese selbst aus.

3. Die Spreads

Jedes Währungspaar, welches der Forex-Broker für den Handel zur Verfügung stellt, besitzt einen Ankaufskurs und einen Verkaufskurs. Die Differenz zwischen beiden Werten nennt man Spread. Die Spreads sind die Gebühr, die der Broker für den Handel von Ihnen verlangt. Wie hoch die Gebühr ausfällt, die übrigens in Pips angegeben wird, hängt vom Broker ab.

Bei der Auswahl des passenden Brokers sollten Sie darauf achten, dass die Spreads sich in einem überschaubaren Rahmen halten. Speads können zwischen 02, und 5 Pips liegen.

4. Die Gebühren

In der Regel beschränken sich die Gebühren auf die Spreads. Es gibt jedoch auch Forex-Broker, die eine Kommission nehmen. Oder aber, sie verlangen Gebühren für Ein- und Auszahlungen. Wir empfehlen Ihnen, bei der Auswahl auch auf solche Dinge zu achten, um den Handel nicht unnötig teuer werden zu lassen.

5. Die Mindesteinzahlung

Um am Forex-Handel teilnehmen zu können, müssen Sie nicht nur ein Handelskonto eröffnen, sondern dieses auch mit Geld bestücken. In Fachkreisen wird die erste Einzahlung gerne einmal mit einer Mindestsumme versehen. Der Broker will so nicht nur sicherstellen, dass Sie sich den Handel leisten können, er möchte auch verhindern, dass sich viele Interessenten einfach „mal so“ anmelden und im Anschluss dann doch nicht am Handel teilnehmen.

Wie hoch die Mindesteinzahlung ausfällt, hängt vom Forex-Broker ab, der diesbezüglich eine Grenze festlegen kann. Einige Broker legen die Mindesteinzahlung bei 100 Euro fest. Andere verlangen deutlich mehr.

Wir empfehlen Ihnen, bei der Auswahl des Brokers darauf zu achten, dass die Mindesteinzahlung Ihrer Vorstellung und auch Ihren Möglichkeiten entspricht. Bedenken Sie jedoch auch immer, dass es nichts bringt, wenn Sie einen Handel mit 5 Euro starten. Selbst wenn Sie den Trade im Geld abschließen, kann der Gewinn bei einer solch geringen Summe nicht groß sein.

Wenn Sie ernsthaft am Handel teilnehmen möchten, benötigen Sie Geld, welches zur freien Verfügung steht. Investieren Sie nicht zu viel, zeigen Sie sich aber auch nicht zu bescheiden. Gewinnen kann nur derjenige, der sich etwas traut und der mit viel Sachverstand und auch Geduld an den Handel herangeht.

6. Das kostenlose Demokonto

Die meisten Forex-Broker bieten ihren Anlegern ein kostenloses Demokonto an. Mit diesem können Sie Erfahrungen rund um den Handel sammeln, ohne dafür Ihr eigenes Geld riskieren zu müssen. Suchen Sie daher gezielt nach einem Broker, der Ihnen diese Möglichkeit bietet.

Viele Demokonten sind zeitlich begrenzt. Meist auf 30 Tage. Im Anschluss wandeln diese sich entweder direkt in ein Handelskonto um oder verfallen einfach. Eine Kündigung ist daher nicht nötig.

7. Der maximale Bonus

Forex-Broker liefern sich ebenso wie andere Broker einen harten Konkurrenzkampf. Jeder will so viele Anleger wie nur möglich von sich überzeugen. Und dabei reicht es nicht immer aus, wenn ein gutes Handelsangebot sowie ein guter Kundenservice zur Verfügung gestellt wird. Auch der Bonus, der sehr gerne einmal auf die erste Einzahlung gewährt wird, kann entscheidend dafür sein, ob man sich als Anleger für einen Broker begeistern kann oder eher nicht.

In der Regel wird der Bonus prozentual auf die erste Einzahlung gewährt. Er wird als Gutschrift auf das Handelskonto verbucht und kann nicht ausgezahlt werden, sondern muss in den Handel einfließen. Soweit mag dies alles ganz gut klingen und viele Trader lassen sich davon blenden.

Doch was ein Bonus wirklich wert ist, zeigt sich erst, wenn Sie etwas genauer hinschauen und nicht nur prüfen, ob ein Bonus geboten wird und in welcher Höhe dies geschieht. Schauen Sie auch, wann dieser zum Tragen kommt. Denn ein guter Forex-Broker zeichnet sich nicht nur durch die Vergabe und die Höhe des Bonus aus.

Sie erkennen ihn vielmehr daran, dass er das erforderliche Handelsvolumen, welches für die Auszahlung des Bonus verantwortlich ist, nicht zu hoch ansetzt. 10.000 Euro bei einem Euro Bonus sollte nicht überschritten werden. Hinzu kommt, dass der Bonus bei jeder Einzahlungssumme gewährt werden sollte und nicht nur dann, wenn Sie eine sehr hohe Einzahlung vornehmen.

Lesen Sie daher im Vorfeld die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau durch und erkundigen Sie sich gegebenenfalls direkt beim Broker. Der Kundenservice kann Ihnen auch vor der Eröffnung von einem Handelskonto diesbezüglich schon Rede und Antwort stehen und Sie entsprechend beraten.

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Die Kontoeröffnung bei einem Forex-Broker

Bei der Eröffnung von einem Handelskonto bei einem Forex-Broker kommt es auf viele kleine Details an, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so wichtig erscheinen und sich erst im Nachgang als wichtig erweisen.

So müssen Sie sich entscheiden, ob Sie bei einem Market Maker, einem ECN Broker oder einem STP Broker aktiv werden wollen. Der Unterschied liegt in den Handelsmodellen, die die einzelnen Broker zur Verfügung stellen.

Entscheiden Sie sich für den Market Maker, dann haben Sie einen Forex-Broker ausgewählt, der die von Ihnen getätigte Order nicht weiterleitet, sondern selbst die Gegenposition stellt. Bei einem STP Broker wird die Order des Anlegers an einen Liquiditätsanbieter weitergeleitet. Und bei einem ECN Broker haben Sie die Möglichkeit, direkt als Käufer und Verkäufer in Aktion zu treten, ohne das Sie jemand anderes am Markt vertritt.

Haben Sie diesbezüglich eine Auswahl getroffen und den passenden Forex-Broker gefunden, können Sie bei ihm ein Handelskonto eröffnen. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass für den Forex-Handel ein separates Konto benötigt wird. Sie werden daher keinen Broker finden, der einen Handel vom Ihrem Girokonto aus zulässt.

Für die Kontoeröffnung müssen Sie ihre Identität preisgeben. Dies schreibt das Geldwäschegesetz vor. Der Broker ist in diesem Zusammenhang auch verpflichtet, Ihre persönlichen Angaben mit Hilfe von einem PostIdent Verfahren zu überprüfen.

Angegeben werden müssen:

  • der vollständige Name
  • das Geburtsdatum
  • die Nationalität
  • die Anschrift
  • die Herkunft von dem Geld, welches Sie für den Handel einsetzen möchten
  • Ihr Beruf

Auch Angaben zu monatlichen Einkünften werden abgefragt. Um Ihre Identität nachweisen zu können, müssen folgende Unterlagen eingereicht werden können:

  • Kopie von einem gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • ein Dokument, welches Ihre aktuelle Anschrift enthält ( Stromabrechnung, Telefonabrechnung oder ähnliches)

Die Kontoeröffnung ist bei allen Forex-Brokern sehr gut gegliedert und überschaubar. Daher ist diese meist recht schnell erledigt. Kosten entstehen dabei nicht. Bedenken Sie jedoch, dass es einige Forex-Broker gibt, die bei einer Nichtnutzung eines Handelskontos nach einer gewissen Frist eine Gebühr verlangen. Haben Sie kein Interesse mehr am Handel mit Devisen, dann kündigen Sie ihr Handelskonto und lassen Sie dieses nicht einfach beim Broker bestehen. Dies könnte unnötige Kosten verursachen.

Unser Fazit zur Eröffnung eines Forex-Brokers

Um mit Devisen handeln zu können, ist ein Test von Forex-Brokern unerlässlich. Da die Auswahl an passenden Brokern sehr groß ist, sollten Sie sich nicht für denjenigen entscheiden, der die bunteste und lauteste Werbung macht, sondern immer für denjenigen, der das Angebot bereithält, welches für Ihren Handel am passendsten erscheint.

Folgen Sie bei Ihrer Auswahl daher einfach unseren Empfehlungen und lassen Sie sich von unserem Vergleich ein wenig inspirieren, um den besten Forex-Broker zu finden. Sie werden erkennen, dass es gar nicht so schwer ist, den passenden Broker zu finden. Denn mit ein wenig Geduld und Mut zur Wahl gelingt dies auf jeden Fall.