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Mehr Gesundheit durch Bewegung in der Natur

Bewegung in der Natur
Mehr Gesundheit durch Bewegung in der Natur

Bewegung stärkt das Immunsystem, aktiviert den Geist und hält rundum fit: Für einen gesunden Alltag genügt es, 30 Minuten pro Tag zügig zu gehen.

Bewegung und Naturerlebnis in einem

Wandern ist zum Beispiel ein wahrer Gesundmacher, der Bewegung und Naturerlebnis miteinander verbindet.

Die Freizeitbeschäftigung gleicht einem sanften Ausdauertraining, das den kompletten Körper stärkt.

Insbesondere für das Herz-Kreislauf-System, Bänder, Sehne, Gelenke und Muskeln ist Bewegung eine Wohltat.

Bewegung und Naturerlebnis in einem
Bewegung und Naturerlebnis in einem

Eine Stärkung des Immunsystems

Zugleich stärkt Bewegung auf unebenem Boden das Immunsystem. Laut Empfehlung von Sportexperten genügt eine halbe Stunde pro Tag, um die Gesundheit zu fördern.
Anfänger profitieren vom gesundheitlichen Effekt ebenso wie Fortgeschrittene. Schließlich können Route und Schwierigkeitsgrad der entsprechenden Kondition angepasst werden.

Bewegung stärkt Immunsystem
Zugleich stärkt Bewegung auf unebenem Boden das Immunsystem

Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele

Neben der Verwöhnkur für den menschlichen Körper wird der Geist durch Bewegung in der Natur angeregt.

Zyklische Bewegung unter freiem Himmel hilft dabei, Arbeits- und Alltagsstress hinter sich zu lassen und das Denkvermögen anzuregen.

Eine Geschwindigkeit von vier Kilometern je Stunde genügt, damit das Gehirn um bis zu 40 Prozent stärker durchblutet. Dieser Zustand regt eine Neubildung von Nervenzellen an.

Ausreichend trinken und festes Schuhwerk tragen

Ebenso wichtig ist es, genügend Wasser zu trinken. Zudem darf bequemes und festes Schuhwerk auf keiner Wanderung fehlen. Ebenso wichtig ist es, für Wind und Wetter gewappnet zu sein. Vor dem Ausflug empfiehlt es sich, einen Blick auf den Wetterbericht zu werfen. Genauso hilfreich sind nähere Informationen über das Streckenprofil.
Zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen sollten sich Wanderer über Höhenmeter und die Länge der Route informieren. Bei den ersten Touren empfiehlt es sich, sich auf kürzere und ebene Streckenabschnitte zu konzentrieren. Schrittweise können Wanderer den Schwierigkeitsgrad steigern. Wer von Anfang an zu lange Wanderausflüge plant, kann seinen Körper schnell überfordern.